Der Sommer neigt sich langsam aber sicher dem Ende, Herbst und Winter erhalten Einzug. Der Übergang in die kalte Jahreszeit kann der Haut ganz schön zu schaffen machen: Temperaturwechsel, trockene Heizungsluft und raue Winde stellen eine echte Herausforderung dar. In dieser Umschwungs-Phase ist die richtige Pflege deshalb besonders wichtig.

 

Was die Haut jetzt braucht
Die äußeren Reize sind oft unmittelbar auf der Haut sichtbar: Trockene und gerötete Stellen oder auch ein Ziehen im Gesicht machen sich bemerkbar. Um dem entgegenzuwirken, brauchen wir viel Pflege! Besonders bewährt sind dafür die Inhaltsstoffe Urea und Hyaluronsäure. Diese Wirkstoffkombination versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit und polstert sie zugleich sanft auf. Aber auch Cremes mit Haut-Vitaminen wie zum Beispiel Vitamin A, C, B3, B6 und E können von außen Abhilfe verschaffen. Sie regulieren den Feuchtigkeitshaushalt und unterstützen die Regeneration der Haut. Damit die Haut nicht weiter gereizt wird, sollten Cremes verwendet werden, die ganz ohne Farbstoffe, Parfüm oder Parabene auskommen.

 

Bitte nicht zu viel des Guten
Auch wenn wir es mit der intensiven Hautpflege in der kalten Jahreszeit besonders gut meinen, gilt: Weniger ist mehr. Denn zu viel Creme im Gesicht kann die Poren verstopfen und so Pickel verursachen. Besser eine hochwertige Pflegereihe – wie Rugard Urea – verwenden und regelmäßig wohl dosiert anwenden.